Beobachtungs- und Dokumentationssystem Baum der Erkenntnis in der Praxis

Kind im KiTa-Alter entdeckt die Welt (c) qimono / pixabay.de

Kind im KiTa-Alter entdeckt die Welt (c) qimono / pixabay.de

Jedes Kind ist anders, jedes Kind hat seine Schwächen, Stärken und vor allem sein eigenes Tempo in der Entwicklung. In der Krippe der HAWK bekommen Kinder die nötige Zeit und Aufmerksamkeit der Betreuenden. Ganz so, wie sie es persönlich brauchen. Solch eine reflektierte pädagogische Arbeit basiert auch auf qualifizierter Beobachtung der Kinder und der anschließenden Dokumentation ihrer Entwicklung.  

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Ausbau der Betreuung, Digitalisierung und Weiterbildung wird gefördert

Konjunkturpaket fördert Ausbau der Betreuung und Weiterbildung (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Konjunkturpaket fördert Ausbau der Betreuung und Weiterbildung (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Betreuung, Digitalisierung und Weiterbildung sind Teil des neuen Konjunkturpakets. Durch die Corona-Pandemie sind Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen an Ihre Grenzen gekommen. Zum einen mussten die Einrichtungen schließen, zum anderen lief die Bildung im heimischen Bereich weiter. Nun gab es kein wirkliches Homeschooling und auch kein komplett digitales Bildungsangebot.

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Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen weiter unzureichend

Gesundheit | Impfkalender (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Gesundheit | Impfkalender (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Seit März 2020 müssen Gemeinschaftseinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe den Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen überprüfen. Ein Grund für die Einführung der Masernimpflicht ist mangelndes Wissen und die notwendige Einsicht, dass schwere Krankheiten lieber auszurotten als auszuhalten sind. Der Fluch und Segen für Einrichtungen besteht nun darin, den Eltern die richtigen Informationen zu entlocken oder gegebenenfalls bei Impfverweigerung den Platz zu kündigen.

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Nach der Reggio-Pädagogik brauchen kompetente Kinder kompetente Erzieher

Tagesmütter und -väter bei der Weiterbildung (c) Institut für Selbstmanagement und Innovation Dr. Kristina Schubert

Tagesmütter und -väter bei der Weiterbildung (c) Institut für Selbstmanagement und Innovation Dr. Kristina Schubert

Lassen Sie mich zunächst von einem Erlebnis berichten, bevor wir zu den Kompetenzen von Erziehern in der Reggio-Pädagogik kommen.
Im Spielzimmer eines Hotels treffen Kinder verschiedenster Altersstufen und Neigungen aufeinander. Gewöhnlich sind sich die Kinder fremd. Genau in einem solchen Spielzimmer trug sich Folgendes zu:

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Nach der Reggio-Pädagogik sind Kinder ihr eigener Erzieher

Logo Institut für Selbstmanagement und Innovation

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Die Reggio-Pädagogik benennt 3 Erzieher. Das Kind wird als erster und ihr eigener Erzieher benannt. Jedes Kind bringt eine natürliche Neugierde mit auf die Welt. Es ist begierig sein Umfeld zu erforschen und zu verstehen. Und in dem es das tut, „formt“ es sich selbst.

Prof. Manfred Spitzer führt in seinem Buch „Lernen“ am Beispiel des Spracherwerbs folgendes aus:

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Reggio-Pädagogik – der neue Umgang mit und Blick auf die Kinder

Logo Institut für Selbstmanagement und Innovation

Logo Institut für Selbstmanagement und Innovation

Kinder erziehen sich selbst. So lautet die Hauptbotschaft und Grundthese der Reggio-Pädagogik. Nun, aus Praxis wissen wir, dass jüngere Kinder häufig von älteren Kindern lernen, ohne dass man als Erwachsener viel dafür tun muss. Doch, bedeutet dies, dass Kinder keine Erziehung brauchen, dass sie sich selbst erziehen? Vielleicht denken Sie jetzt: „Blödsinn! Kinder erziehen sich nicht selbst. Sie brauchen klare Regeln. Sie müssen angehalten werden, ihre Spielsachen aufzuräumen, ihre Hausaufgaben zu erledigen, sich zu waschen. Vielleicht denken Sie auch: „Ach! Wäre das schön. Kein schimpfen mehr oder lange Diskussionen.“

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Lücke-Kinder: Zu alt für den Spielplatz und zu jung für Jugendtreff und Party-Club

Kinder | 5 in der Gruppe (c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Kinder | 5 in der Gruppe (c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Mit Förderung der Stiftung Ravensburger Verlag führt eine Ulmer Forschergruppe eine qualitative Studie mit dem Titel „Die soziale Welt der Lücke-Kinder – Analyse einer vergessenen Gruppe“ durch. Das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, und Prof. Dr. Ute Ziegenhain, Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik, ist auf zwei Jahre angelegt. Die Ergebnisse der Lebensfeldexpertise mit repräsentativen Umfragen in Familie, Schule und Freizeit der Kinder und Jugendlichen sollen Handlungsfelder für Eltern und Jugendhilfe aufzeigen.

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Wegweiser WiFF: Wie Weiterbildungen für Kita-Fachkräfte effektiver werden

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Für die rund 440.000 Kita-Fachkräfte in Deutschland spielen Weiterbildungen eine große Rolle, insbesondere seit die Kita als Bildungsort anerkannt wird. Wie gut und effektiv sie sind, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Vom Konzept der Veranstaltung und der Person, die diese plant und umsetzt. Um beides geht es im Wegweiser Weiterbildung Band 7 der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF).

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Ministerin Münch kündigt Konsequenzen an: Schließung der Haasenburg-Heime

Jugendliche am See (c) Ben Kempe / pixelio.de

Jugendliche am See (c) Ben Kempe / pixelio.de

Jugendministerin Martina Münch und der Vorsitzende der Untersuchungskommission, Dr. Martin Hoffmann, haben heute den Bericht und die Empfehlungen der unabhängigen Kommission zur Untersuchung der Einrichtungen der Haasenburg GmbH vorgestellt. „Ich habe im Juni dieses Jahres versprochen, bis Ende des Jahres einen Bericht zu den Vorfällen und zur Arbeit in den Heimen der Haasenburg GmbH vorzulegen und transparent mit den Ergebnissen umzugehen – Ich freue mich, dass ich das Versprechen dank der schnellen und engagierten Arbeit der Mitglieder der Untersuchungskommission deutlich früher als geplant einlösen kann“, so Münch. „Für dieses außerordentlich hohe Engagement möchte ich mich bei allen sechs Kommissionsmitgliedern sehr herzlich bedanken.“

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