Umfang von Pflegedokumentation wird reduziert

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

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Zukünftig soll der Umfang der Pflegedokumentation in der stationären und ambulanten Pflege deutlich reduziert werden. Mit dem Titel „Jetzt wird abgespeckt – Entbürokratisierung in der Pflege kommt“ veröffentlicht der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und Selbsthilfe (Vertragsparteien nach § 113 SGB XI) eine gemeinsame Pressemitteilung zum 04.07.2014.

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Richtlinien zur Qualifikation von Pflegepersonal in Kraft getreten

Seniorin backt | Aktivierung (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Seniorin backt | Aktivierung (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Laut Pflege-Weiterentwicklungsgesetz soll in Pflegeheimen für je 25 Bewohner mit dementiellen Erkrankungen eine zusätzliche Betreuungskraft beschäftigt werden. Über deren Einsatz und Qualifikation kam es in den letzten Wochen zum Teil zu heftigen Diskussionen. Der GKV-Spitzenverband hat am 19. August die  „Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen“ beschlossen und  am 25. August 2008 wurde diese vom Bundesgesundheitsministerium genehmigt.

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Beruf mit Perspektive – Altenpfleger

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Wie die Bundesregierung in ihrem Bericht zur „Ausbildungs-und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ schon im Dezember 2012 mitteilte, werden bis zum Jahr 2030 circa 3,3 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Gleichzeitig fehlen dann 500.000 Pflegefachkräfte, die sich um die Belange der älteren Menschen kümmern. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Ausbildungszahlen zur Pflegefachkraft sind rückläufig und Pflegeberufe leiden allgemein unter schlechtem Ansehen. Dabei ist die Ausbildung zum Altenpfleger ein Beruf mit Zukunft. „Verantwortungsbewusstsein, Kontaktbereitschaft und Einfühlungsvermögen sind wichtig. Wer gern im Team, körpernah und praktisch arbeitet, hat gute Aussichten auf einen Job mit Potenzial“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. Absolventen anderer medizinischer Berufe können dank der „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ der Bundesregierung in kurzer Zeit umschulen.

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Beurteilung und Bewertung von Angeboten

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Die qualitative Bewertung von Angebote fällt gerade den zukünftigen Nutzern von familienrelevanten Dienstleistungen sehr schwer. Vom Kindergarten bis zum Pflegeheim  sind die Befindlichkeiten der Kunden recht unterschiedlich. Die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen bringt viele Menschen zwangsläufig dazu, sich mit Pflegeangeboten qualitativ und quantitativ auseinanderzusetzen. Jede Menge Kritik gibt es zum sogenannten Pflegeheim-TÜV des medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Während Sachsens Heime nun eher gut abschnitten liegen die Heime in Hamburg 0,7 % unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.

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Jeder Vierte würde Pflegekraft schwarz beschäftigen

fröhliche Seniorin (c) geralt / pixabay.de

fröhliche Seniorin (c) geralt / pixabay.de

Gut 25 Prozent der Deutschen können sich gut vorstellen, eine Pflegekraft illegal zu beschäftigen, damit ihre Angehörigen zuhause gepflegt werden können. Fast 60 Prozent der Arbeitnehmer würden selbst anpacken und können sich vorstellen, zur Pflege ihrer Angehörigen im Job auszusetzen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der DKV Deutsche Krankenversicherung. 

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IPP-Studie: Pflegepersonal altert

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Deutschland hat nicht nur in der Pflege einen Fachkräftemangel. Problematisch ist auch die alternde Belegschaft in den Einrichtungen. Im Jahr 2009 war ein Viertel des Pflegepersonals bereits älter als 50 Jahre. Aufgrund des Geburtenrückgangs und rückläufiger Bewerberzahlen geht der Anteil der unter 35-Jährigen immer weiter zurück. 

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