Entsendung deutscher Lehrkräfte in die USA Schuljahr 2014/2015

lehrer (c) Gila  / pixelio.de

lehrer (c) Gila / pixelio.de

Jedes Jahr seit 1986 gibt es für deutsche LehrerInnen die Möglichkeit in den USA zu unterrichten. Seither haben 1.152 deutsche Lehrkräfte aus allen 16 Bundesländern diese Chance genutzt und in den Bundesstaaten Texas, Missouri, North Carolina, Georgia, California, Virginia, New Jersey und South Carolina an einer Schule gearbeitet. Seit 1991 haben 214 Lehrkräfte aus den neuen Bundesländern an GTEP teilgenommen. Erstaunlich ist, dass nicht nur angestellte LehrerInnen, die aktuell in Beschäftigung sind, teilnehmen können – von den teilnehmenden Lehrern bisher waren 51,5% in Deutschland arbeitslos bzw. arbeitssuchend. 

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Moderne Ernährungsbildung: aid infodienst schult fünftausendste Lehrerin

Ernährung | Obstgesicht (c) christian hilgers / pixelio.de

Ernährung | Obstgesicht (c) christian hilgers / pixelio.de

(aid) – Lehrer suchen nicht nur außerhalb der Schulbücher nach zeitgemäßem Unterrichtsmaterial. Sie nehmen sich auch die Zeit, im Rahmen einer Fortbildung neue Materialien kennenzulernen und den Unterricht damit im Austausch mit Kollegen zu erarbeiten. Von 2008 bis 2013 fanden bundesweit insgesamt 143 Lehrer-Fortbildungen zum aid-Ernährungsführerschein statt. Anfang 2011 kam mit den SchmExperten das entsprechende Angebot für Lehrkräfte der Sekundarstufe I hinzu. Seit Mai 2013 können Lehrkräfte zudem wählen zwischen dem SchmExperten-Konzept für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der 5./6. Klasse und SchmExperten in der Lernküche für die 6.-8. Klasse, das speziell auf den Hauswirtschaftsunterricht zugeschnitten ist.

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Skypen, Wikis, Videos: Die digitale Dividende an Schulen

Kind (Junge) am Computer (c) Daniel Stricker / pixelio.de

Kind (Junge) am Computer (c) Daniel Stricker / pixelio.de

Internet und Soziale Netzwerke bedrohen die Qualität des Schulunterrichts nicht – das digitale Zeitalter eröffnet den Lehrkräften vielmehr neue Möglichkeiten, mehr Kreativität und Lernfreude in die Klassenzimmer zu bringen. Wie, das zeigt der Kasseler Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher Prof. Dr. Olaf-Axel Burow in seinem neuen Buch.
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Skype sind so präsent wie nie zuvor, vor allem bei Schülern. Diesen Trend sollten ‚Schulen von morgen‘ auch für den Unterricht nutzen, rät Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher der Uni Kassel. „Schulen von morgen brauchen nicht vor den Möglichkeiten, die das Internet und neue Medien bieten, zurückschrecken“, betont Burow.

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