Kinder mit ADHS – Wissenswertes für Fachkräfte

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

funktioniert das gehirn eines an adhs erkrankten kindes anders als das eines gesunden kindes? im rahmen einer studie am universitätsklinikum in heidelberg soll unter anderem genau diese frage geklärt werden. in deutschland leiden rund drei bis fünf prozent der kinder an adhs. dabei sind jungen drei bis neunmal so häufig betroffen wie mädchen. in heidelberg sollen jetzt ursachen und zusammenhänge des aufmerksamkeitsdefizit- / hyperaktivitätssyndroms erforscht werden.

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neue leitlinie unterstreicht bedeutung der selbsthilfe für manisch-depressive patienten

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

dresdner psychiater schließen mehrjähriges projekt für erste evidenz- und konsensbasierte leitlinie zu diagnostik und therapie bipolarer störungen für deutschland ab fünf jahre lang arbeiteten psychiater, psychotherapeuten, fachgesellschaften sowie patienten- und angehörigenvertreter eng zusammen, um eine wissenschaftlich fundierte wie auch allgemein akzeptierte leitlinie zur diagnose und behandlung sogenannter bipolarer (ehemals manisch-depressive) erkrankungen zu schaffen. verantwortlich für die koordination und einen großen teil der wissenschaftlichen arbeit war die klinik für psychiatrie und psychotherapie des universitätsklinikums carl gustav carus dresden. 

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Neues Behandlungsschema vor Knochenmarktransplantation

Medikamente (c) klicker / pixelio.de

Medikamente (c) klicker / pixelio.de

Erwachsene Patienten mit akuter myeloischer Leukämie – einer speziellen Form von Blutkrebs – profitieren von einem neuen, schonenden Behandlungsschema zur Vorbereitung der Knochenmarktransplantation: Die dazu erforderliche Ganzkörperbestrahlung und Chemotherapie wird niedriger als bisher dosiert. Dank der geringeren Intensität treten bei gleicher Wirksamkeit weniger bedrohliche Nebenwirkungen auf, so dass nur halb so viele Patienten innerhalb des – bislang besonders kritischen – ersten Jahres an Therapiefolgen sterben. 

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Gewichtsverlust durch Einsatz von Darmröhrchen

Forschung | chemische Formeln und Schriftzug (c) thomas kölsch / pixelio.de

Forschung | chemische Formeln und Schriftzug (c) thomas kölsch / pixelio.de

Neuherberg, 10.10.2013. Ein schmales Rohr im Dünndarm führt zu einer verringerten Nährstoffaufnahme und damit zu reduziertem Körpergewicht und weniger Fettmasse. Zusätzlich kommt es zu einem verbesserten Fett- und Zuckerstoffwechsel. Dies fanden Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in Kooperation mit der Universität Cincinnati, USA, heraus. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚Gut‘ veröffentlicht. 

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Medizin in Bewegung: Auf dem jährlichen Neurologenkongress dreht sich alles um die Gesundheit des Gehirns

Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

„Medizin in Bewegung“ lautet das Motto des 86. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), zu dem sich vom 18. bis 21. September 2013 in der Messe Dresden mehr als 5000 Spezialisten für Gehirn und Nerven treffen. Im Zentrum des größten Neurologenkongresses Europas stehen die Fortschritte bei der Erforschung, Diagnose und Therapie von Schlaganfall, neurodegenerativen Krankheiten wie der Parkinson-Krankheit oder der Alzheimer-Demenz, Multipler Sklerose, Epilepsien, Migräne, Schmerz oder Schwindel und weiteren Erkrankungen des Nervensystems. Ein neuer Fokus liegt im Jahr 2013 auf der therapeutischen und präventiven Wirkung von Bewegung auf die Gehirngesundheit. 

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Den Versorgungsalltag von Patienten mit Medikamenten muss man kennen

Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) erfolgte die Einführung der Nutzenbewertung von patentgeschützten Arzneien und Erstattungsfestlegung für bestimmte Patientenpopulationen. Für Arzneimittelhersteller bedeutet dies vermehrt, den Patienten in den Fokus zu stellen und zwar über den gesamten Lebenszyklus eines Medikaments hinweg.  

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