Sachsen: Studie zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Angeboten

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Die Dresdner Hochschulmedizin startet eine Untersuchung zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Effekten spezifischer Betreuungsangebote. Das Projekt untersucht für Deutschland erstmalig umfassend die langfristigen Konsequenzen von Frühgeburt und evaluiert die Wirksamkeit vorhandener psychologisch-sozialmedizinischer Versorgungsprogramme. Die mit rund 700.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie wird gemeinsam durch das „Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ (ZEGV) und dem Fachbereich Neonatologie der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden in enger Zusammenarbeit mit der AOK PLUS durchgeführt. Die Studie basiert auf der Auswertung von 140.000 anonymisierten Datensätzen der AOK PLUS, ergänzt durch die zusätzliche Befragung einer ausgewählten Untergruppe.

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Was verdienen Erzieherinnen und Erzieher?

Sorgen um das Geld (c) geralt / pixabay.de

Sorgen um das Geld (c) geralt / pixabay.de

In vielen Ländern dieser Welt genießen Lehrer und Erzieher ein hohes Ansehen. Sie werden geschätzt und respektiert und ihre Aufgabe bzw. Beruf(ung) ist eine der hingebungsvollsten überhaupt. Sie arbeiten mit Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Während im Elternhaus der Grundstein gelegt wird und das Kind (s)ein starkes Fundament hat, fließen mit dem Besuch in der Kindertagespflege, der Einrichtung und Schule Betreuungsstunde um Betreuungstunde andere wertvolle Erfahrungen ein. Das Lernen und Erleben in der Gruppe ist für viele Kinder eine Bereicherung. Für ein gutes Gelingen, die Sicherheit, das Wohlfühlen und betreuen, steht und fällt alles mit einer (geschulten) Fachkraft.

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barrieren abbauen, beratung ausbauen

Barrierefreier Zugang (c) Thomas Max Müller  / pixelio.de

Barrierefreier Zugang (c) Thomas Max Müller / pixelio.de

deutsches studentenwerk (dsw) wertet online-befragung von mehr als 15.000 studierenden mit behinderung und chronischer krankheit aus forderungen: studien- und prüfungsordnungen flexibilisieren, nachteilsausgleiche besser durchsetzen, barrierefreiheit sichern, beratung ausbauen, behinderungsbedingte mehrbedarfe durch sozialleistungen decken. dsw-präsident dieter timmermann: „bund, länder, hochschulen und studentenwerke müssen gemeinsam handeln“ derzeit 8% der studierenden mit behinderung oder chronischer krankheitberlin, 14. juni 2012. „um chancengleiche studienbedingungen für studierende mit behinderung und chronischer krankheit zu realisieren, sind gemeinsame anstrengungen von bund, ländern, hochschulen und studentenwerken nötig“, erklärte prof. dr. dieter timmermann, der präsident des deutschen studentenwerks (dsw) heute in berlin zur eröffnung einer dsw-tagung. 

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KiGGS – Einzigartige Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

Jugendliche spielen Volleyball (c) MThoma / pixelio.de

Jugendliche spielen Volleyball (c) MThoma / pixelio.de

Den allermeisten Kindern in Deutschland geht es gut oder sehr gut. Das zeigen erste Daten der neuen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS Welle 1, die jetzt veröffentlicht worden sind. Neben dem gesundheitlichen Wohlergehen gibt es von den rund 16.000 Teilnehmenden auch erste Ergebnisse zu sportlicher Betätigung, Unfallverletzungen, HPV-Impfquote, Allergien, Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie zur Nutzung von Bildschirmmedien. Die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) ist Teil des vom RKI durchgeführten langfristigen Gesundheitsmonitorings in der Bevölkerung und wird regelmäßig wiederholt. 

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