Plötzlich Lust auf Mathe – wie Lehrer Jugendliche motivieren

Schule | Rechenschieber (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Schule | Rechenschieber (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Viele Schüler verlieren in der achten, neunten Klasse das Interesse an Naturwissenschaften und Mathematik. Bildungswissenschaftler der TUM haben nun gezeigt, dass dies nicht zwangsläufig ist. Die Forscher konzipierten eine Fortbildung, bei der Lehrer ein Jahr lang trainierten, die Kommunikation im Unterricht zu ändern: Anders als in ihren Fächern üblich, ermöglichten sie offene Gespräche unter den Schülern und gaben differenziertes Feedback – und anders als üblich stieg die Motivation der Jugendlichen sogar. Die Wissenschaftler wollen jetzt nicht nur Fortbildungen weiterentwickeln, sondern haben auch die Ausbildung angehender Lehrer verändert. 

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bda und bdi fordern schulfach wirtschaft

Spielfiguren stehen auf Zeitung (c) Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Spielfiguren stehen auf Zeitung (c) Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

in deutschen schulen fehlt auch heute noch, 60 jahre nach einführung der sozialen marktwirtschaft, eine umfassende ökonomische bildung. dabei zählen ökonomische kenntnisse zum kern zeitgemäßer allgemeinbildung, so der vorsitzende des fachausschusses bildung/berufliche bildung von bda und bdi und präsident der landesvereinigung unternehmerverbände rheinland-pfalz, dr. gerhard f. braun. 

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Kinder mit ADHS – Wissenswertes für Fachkräfte

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

kind schaut aus einer luke (c) Dirk Schröder, Springe / pixelio.de

funktioniert das gehirn eines an adhs erkrankten kindes anders als das eines gesunden kindes? im rahmen einer studie am universitätsklinikum in heidelberg soll unter anderem genau diese frage geklärt werden. in deutschland leiden rund drei bis fünf prozent der kinder an adhs. dabei sind jungen drei bis neunmal so häufig betroffen wie mädchen. in heidelberg sollen jetzt ursachen und zusammenhänge des aufmerksamkeitsdefizit- / hyperaktivitätssyndroms erforscht werden.

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schule muss notwendige arbeitsmittel zahlen

Bücher im Regal (c) H. E. Balling  / pixelio.de

Bücher im Regal (c) H. E. Balling / pixelio.de

ein lehrer hat wie viele andere menschen auch einen arbeitgeber. beide seiten, sowohl arbeitgeber als auch arbeitnehmer haben rechte und pflichten. bezahlt ein lehrer ein schulbuch, welches auf der schulbuchliste steht aus seiner eigenen tasche, so kann er dieses buch der schule in rechnung stellen. das koblenzer verwaltungsgericht gab jetzt einem berufsschullehrer recht, welcher den kauf eines schulbuches der schule in rechnung stellte.

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Skypen, Wikis, Videos: Die digitale Dividende an Schulen

Kind (Junge) am Computer (c) Daniel Stricker / pixelio.de

Kind (Junge) am Computer (c) Daniel Stricker / pixelio.de

Internet und Soziale Netzwerke bedrohen die Qualität des Schulunterrichts nicht – das digitale Zeitalter eröffnet den Lehrkräften vielmehr neue Möglichkeiten, mehr Kreativität und Lernfreude in die Klassenzimmer zu bringen. Wie, das zeigt der Kasseler Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher Prof. Dr. Olaf-Axel Burow in seinem neuen Buch.
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Skype sind so präsent wie nie zuvor, vor allem bei Schülern. Diesen Trend sollten ‚Schulen von morgen‘ auch für den Unterricht nutzen, rät Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Erziehungswissenschaftler und Kreativitätsforscher der Uni Kassel. „Schulen von morgen brauchen nicht vor den Möglichkeiten, die das Internet und neue Medien bieten, zurückschrecken“, betont Burow.

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Beobachtung mit Webcam in der Kindertagesstätte oder Kindertagespflege

Computer | Webcam (c) Sabine Flaisch / pixelio.de

Computer | Webcam (c) Sabine Flaisch / pixelio.de

Die Dokumentation ist in der Kindertagespflege und beim Besuch des Kindes in der Kindertagesstätte unerlässlich. Sie gehört zur Kinderbetreuung, wie das Windeln wechseln oder das draußen spielen. Viele Kindertagespflegepersonen und ErzieherInnen sind ständig auf der Suche nach neuen Arbeitsmitteln um das Dokumentieren so effektiv wie möglich zu gestalten. Der Bildungsauftrag, der sowohl für Kindertagesstätten als auch für Kindertagespflege eine intensive Beobachtung der Kinder vorsieht, wäre doch, mit Hilfe einer entsprechenden Aufzeichnung (ohne Mehrpersonal) leichter bzw. einfacher zu erfüllen, oder?

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